Malerei

Malerei ist inneres Sehen. Mich faszinieren Menschen und deren Ausdruck ganz besonders, deshalb male ich am liebsten Portraits. Meistens von Menschen die mir nahe stehen und die ich dann in einen besonderen Kontext zur Umgebung stellen kann um ihr Wesen noch besser darstellen zu können. Oft durchaus mit schwarzem Humor.

Ich benutze für meine großformatigen Bilder meist OSB-Platten, Dispersionsfarben und Ölkreide , die in einer speziellen, aufwändigen Technik erst grob schraffiert aufgetragen wird und im letzten Schritt mit Teaköl auf dem Bild gemischt und zum Leuchten gebracht wird. Bei Zeichnungen handelt es sich immer um eine Aquarelltechnik mit Buntstiften

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Schmuck

Schmuck gibt es seit Menschengedenken und ist seit jeher Ausdruck einer Kreativität die nur entstehen konnte durch gute Lebensumstände und damit verbundener Freiheit. Er hat keinen wirklichen Nutzen – er ist einfach nur schön und soll dadurch die Trägerin oder den Träger  attraktiver machen. Schmücken kann / darf alles, von der Vogelfeder über den Kieselstein bis zu sehr wertvollen Materialien wie Edelmetalle und Edelsteine. Seit ich 11 Jahre alt bin, wollte ich nie etwas anderes machen und bin sehr glücklich den Beruf der Goldschmiedin erlernt zu haben. Selbstverständlich sind auch meine Schmuckstücke aus verschiedensten Materialien und jedes Stück ein Unikat. Ich nutze alte Handwerkstechniken wie z. B. Emaille genauso wie experimentelles Arbeiten mit Kunstgras, Gießharz, Insektenflügeln oder Glasaugen.

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Musik

Musik ist die schönste und einfachste Sprache der Welt. Nachdem ich im Schulchor, im Kirchenchor und im Jazzchor (dort endlich als Tenor) singen durfte, habe ich vor 6 Jahren als Solistin in einer Jazzband Relaxx begonnen und gemerkt wie viel Freude es macht mit guten Musikern Musik zu machen und aufzutreten. Jazz ,Swing und Blues interpretieren zu dürfen ist für mich die Erfüllung eines Traumes – immer aufs Neue.

Relax Jazz | . . . reinhören

Nachdem ich vor 2 Jahren das elektrische Klavier meiner Kinder aus dem Speicher geholt und in die Werkstatt gebracht habe, konnte ich anfangen selbst zu spielen und mir Melodien und Texte für eigene Lieder auszudenken. Jedes Lied ein Hirn- und Seelenkind von mir. Dabei musste meine Familie einiges aushalten, denn die Melodien und Texte hörten auch abends nicht auf und ich bin immer wieder aufgesprungen und in die Werkstatt gelaufen um Änderungen vorzunehmen. Die  Textzettel lagen überall. Zum Glück konnte ich Till Schneider gewinnen, mir bei den Arrangements und den Instrumenten zu helfen und hatte nach einem Jahr Arbeit meine CD vorliegen. Meine ganz eigene Musik . . .

Ada E. | Dark Tales . . .
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Ada E. | Daydreaming Lucy . . . 
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